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| 10 bis 15 Jahre
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Di, 03.06.2008
1.200 Soldatinnen und Soldaten sind auf dem Weg nach Afghanistan. Sie werden das 17. Deutsche Einsatzkontigent stellen. Es ist ein gefährlicher Einsatz, mit Risiko für Leib und Leben. Aber er ist notwendig - auch für unsere Sicherheit.
Bundesverteidungsminister Franz Josef Jung verabschiedete in Lemgo mit einem feierlichen Appell die Soldatinnen und Soldaten der Panzerbrigade 21 Lipperland. Unter ihnen ist auch der 250.000. Bundeswehr-Soldat, der in einen Auslandseinsatz geht.
Deutschland dürfe nicht riskieren, dass das Land wieder in die Hände von Terroristen fiele, sagte der Minister. Ein Rückfall würde das internationale Aufbauwerk in Afghanistan zunichte machen. Zudem wachse dann auch die Gefahr für die Sicherheit in Deutschland. Mit ihrem Einsatz schützten die Soldatinnen und Soldaten auch die Menschen hier zu Lande.
Besonders wandte sich der Verteidigungsminister an die Familien, Angehörigen und Freunde der Soldaten. Für diese ist die Zeit des Einsatzes eine große Belastung. Er bedankte sich für die Unterstützung, die sie den Soldaten gäben.
Jung wünschte dem 17. Deutschen Einsatzkontingent "alles Gute und eine glückliche und gesunde Heimkehr."
Bundeswehr in Afghanistan
Die Soldatinnen und Soldaten der Panzerbrigade 21 aus dem lippischen Augustdorf werden ab sofort das 17. Deutsche Einsatzkontingent ISAF (International Security Assistance Force) in Afghanistan stellen. Unter ihnen befinden sich auch Soldaten der taktischen Eingreifreserve Quick Reaction Force (QRF) des Regional Command North. Die QRF wird ab dem 1. Juli erstmals von der Bundeswehr gestellt, nachdem die Bundeswehr den Auftrag von Norwegen übernommen hat. |
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| Born to be alive
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"Herrentanzgruppe aus Mazar-e-Sharif, Afghanistan"
Seen on Spiegel TV, RTL, 2008-03-09 |
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| Lachen Helfen
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Dies ist mein Video zur Unterstützung des Spendenvereins e.V. |
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| Austrian Army Beatbox - Vienna MTK®
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Sumthin from a guy da fuck´d up in da army
shout out to all da fallen soldiers.....
straight outta MTK....
www.virginislands.net.tc |
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Kosovo Westside Niggaz |
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Kosovo Kosovo-Soldier |
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| Langeweile bei der Bundeswehr / Bored at German Army
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Das passiert wenn man zwei gelangweilten Soldaten ein Keyboard zur Verfügung stellt. / This happens if you give a keyboard to two bored soldiers. |
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| Mittenwald - Stadt der Totenschänder
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Mittenwald - Stadt der Totenschänder
Es ist seit den Protesten gegen die Brendtenfeier 2002 kein Geheimnis mehr, in welchem Umfeld die
Gebirgsjäger der Bundeswehr seit 50 Jahren in
Mittenwald ausgebildet, trainiert und seit 1999 in
alle Welt zum Auslandseinsatz geschickt werden. Noch heute treffen sich in so genannten
Traditionskameradschaften die Mörder von Kommeno,
Kephalonia und die Gebirgsjäger, die die Deportationen der Athener Juden zu verantworten haben.
Die alljährliche Heldenverehrung an Pfingsten geht
einher mit Hakenkreuzorden, Hitlergruß und
antisemitischen Ausfällen gegen Holocaust-Überlebende.
Den greisen Tätern des Vernichtungskrieges ist seit jeher die Unterstützung der Bundeswehr sicher. Traditionspflege für die Mörder und Kriegsverbrecher ist seit 50 Jahren ein selbstverständlicher Bestandteil der Traditionspflege der Bundeswehr.
Die widerliche Totenschändung der Mittenwalder
Gebirgsjäger in Afghanistan geht einher mit den
hinreichend bekannten Formen von sexualisierter
Gewalt, die wir in zahlreichen
Kriegsauseinandersetzungen nachweisen können. Krieg ist ohne Morden, Vergewaltigen, Plündern und Schänden nicht zu denken und sie gedeihen erst in patriachalen männerbündischen Strukturen.
Der breiten Öffentlichkeit unbekannt, ist hingegen, dass die Schändung von Toten durch Mittenwalder Gebirgsjäger eine widerliche Tradition hat.
"Es ist ein Schlag ins Gesicht", "Das sind
Nestbeschmutzer", "Diese Soldaten können keine
geborenen Mittenwalder sein", "Hier würde niemand die Totenruhe mit Füßen treten." So tönt es aus
Mittenwalds Wohnzimmern. Besonders der Bürgermeister Salminger kämpft für die Ehre von Mittenwald und seiner Gebirgsjäger: "Wir sind nicht die Gemeinde der Totenschänder. Das waren Idioten, die nichts mit unserem Ort gemein haben."
Wir müssen Bürgermeister Salminger in beiden Punkten deutlich widersprechen.
1. Es gibt in Mittenwald ganz offensichtlich eine
Tradition der Totenschändung Die Soldaten der 12. Kompanie des Gebirgsjäger-Regiments 98 ermordeten im nordgriechischen Kommeno nicht nur 317 Zivilisten, sondern einzelne Soldaten schändeten nach dem Massaker auch Frauenleichen.
2. Die Totenschänder von Kommeno waren Gebirgsjäger aus Mittenwald, Der verantwortliche
Regimentskommandeur war übrigens am 16. August 1943 ein gewisser Josef Salminger, Ritterkreuzträger, NS-Kriegsverbrecher und Vater von Mittenwalds Bürgermeister Hermann Salminger.
.....
Die namentlich bekannten Täter trafen sich bereits
Pfingsten 1947 wieder mit allen überlebenden
Kompanie-Angehörigen und schlossen sich zu einer der aktivsten Kompaniekameradschaften im Kameradenkreis der Gebirgsjäger zusammen.
Sie sind jedes Jahr willkommener Bestandteil der
Brendtenfeier.
Keiner der Täter ist für das Massaker je verurteilt worden. Das in den Jahren 1968 bis 1972 angestrengte Ermittlungsverfahren gegen 162 Beteiligte wurde von der Staatsanwaltschaft München I aus "Beweismangel"
eingestellt. Die Morde und die Schändungen der 12.
Kompanie blieben bis heute ungesühnt. Nur Josef
Salminger fuhr sechs Wochen nach dem Massaker in
Kommeno in eine Tagesbaustelle der griechischen
Partisanen. Wenn er nicht von den Partisanen in seinem Kübelwagen 50 km nördlich von Kommeno erschossen worden wäre, säße er heute noch unbestraft bei den Kameradschaftstreffen im Postkeller in Mittenwald.
Auch anderenorts sind die Massaker der Gebirgsjäger wie die Ermordung von etwa 4000 italienischen Soldaten auf Kephalonia, die sich bereits ergeben hatten, für die Täter ohne strafrechtliche Konsequenzen geblieben.
Das werden wir nicht hinnehmen.
Wir rufen auch für das Jahr 2007 zu phantasievollen Protesten gegen die alten und neuen Gebirgsjäger in Mittenwald und anderswo auf.
Wir fordern:
Bestrafung der NS- Täter!
Entschädigung der Opfer!
Wiederentwaffnung der Bundeswehr!
Infos unter:
http://mittenwald.blogsport.de |
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| Mittenwald - Stadt der Totenschänder
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Es ist seit den Protesten gegen die Brendtenfeier 2002 kein Geheimnis mehr, in welchem Umfeld die
Gebirgsjäger der Bundeswehr seit 50 Jahren in
Mittenwald ausgebildet, trainiert und seit 1999 in
alle Welt zum Auslandseinsatz geschickt werden. Noch heute treffen sich in so genannten
Traditionskameradschaften die Mörder von Kommeno,
Kephalonia und die Gebirgsjäger, die die Deportationen der Athener Juden zu verantworten haben.
Die alljährliche Heldenverehrung an Pfingsten geht
einher mit Hakenkreuzorden, Hitlergruß und
antisemitischen Ausfällen gegen Holocaust-Überlebende.
Den greisen Tätern des Vernichtungskrieges ist seit jeher die Unterstützung der Bundeswehr sicher. Traditionspflege für die Mörder und Kriegsverbrecher ist seit 50 Jahren ein selbstverständlicher Bestandteil der Traditionspflege der Bundeswehr.
Die widerliche Totenschändung der Mittenwalder
Gebirgsjäger in Afghanistan geht einher mit den
hinreichend bekannten Formen von sexualisierter
Gewalt, die wir in zahlreichen
Kriegsauseinandersetzungen nachweisen können. Krieg ist ohne Morden, Vergewaltigen, Plündern und Schänden nicht zu denken und sie gedeihen erst in patriachalen männerbündischen Strukturen.
Der breiten Öffentlichkeit unbekannt, ist hingegen, dass die Schändung von Toten durch Mittenwalder Gebirgsjäger eine widerliche Tradition hat.
"Es ist ein Schlag ins Gesicht", "Das sind
Nestbeschmutzer", "Diese Soldaten können keine
geborenen Mittenwalder sein", "Hier würde niemand die Totenruhe mit Füßen treten." So tönt es aus
Mittenwalds Wohnzimmern. Besonders der Bürgermeister Salminger kämpft für die Ehre von Mittenwald und seiner Gebirgsjäger: "Wir sind nicht die Gemeinde der Totenschänder. Das waren Idioten, die nichts mit unserem Ort gemein haben."
Wir müssen Bürgermeister Salminger in beiden Punkten deutlich widersprechen.
1. Es gibt in Mittenwald ganz offensichtlich eine
Tradition der Totenschändung Die Soldaten der 12. Kompanie des Gebirgsjäger-Regiments 98 ermordeten im nordgriechischen Kommeno nicht nur 317 Zivilisten, sondern einzelne Soldaten schändeten nach dem Massaker auch Frauenleichen.
2. Die Totenschänder von Kommeno waren Gebirgsjäger aus Mittenwald, Der verantwortliche
Regimentskommandeur war übrigens am 16. August 1943 ein gewisser Josef Salminger, Ritterkreuzträger, NS-Kriegsverbrecher und Vater von Mittenwalds Bürgermeister Hermann Salminger.
.....
Die namentlich bekannten Täter trafen sich bereits
Pfingsten 1947 wieder mit allen überlebenden
Kompanie-Angehörigen und schlossen sich zu einer der aktivsten Kompaniekameradschaften im Kameradenkreis der Gebirgsjäger zusammen.
Sie sind jedes Jahr willkommener Bestandteil der
Brendtenfeier.
Keiner der Täter ist für das Massaker je verurteilt worden. Das in den Jahren 1968 bis 1972 angestrengte Ermittlungsverfahren gegen 162 Beteiligte wurde von der Staatsanwaltschaft München I aus "Beweismangel"
eingestellt. Die Morde und die Schändungen der 12.
Kompanie blieben bis heute ungesühnt. Nur Josef
Salminger fuhr sechs Wochen nach dem Massaker in
Kommeno in eine Tagesbaustelle der griechischen
Partisanen. Wenn er nicht von den Partisanen in seinem Kübelwagen 50 km nördlich von Kommeno erschossen worden wäre, säße er heute noch unbestraft bei den Kameradschaftstreffen im Postkeller in Mittenwald.
Auch anderenorts sind die Massaker der Gebirgsjäger wie die Ermordung von etwa 4000 italienischen Soldaten auf Kephalonia, die sich bereits ergeben hatten, für die Täter ohne strafrechtliche Konsequenzen geblieben.
Das werden wir nicht hinnehmen.
Wir rufen auch für das Jahr 2007 zu phantasievollen Protesten gegen die alten und neuen Gebirgsjäger in Mittenwald und anderswo auf.
Wir fordern:
Bestrafung der NS- Täter!
Entschädigung der Opfer!
Wiederentwaffnung der Bundeswehr!
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